Allgemein

10 Dinge, die einem Progammierer die Arbeit versüßen

1 Keyboard Waffle Iron

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Waffeln sind das ganze Jahr über sehr gefragt. Aber an Weihnachten haben sie besondere Konjunktur. Dazu gibt es für jeden Anlass passende Waffelrezepte. Was wirklich fehlt, ist das Waffeleisen, welches Waffeln in Form einer Tastatur backt? Rund 85 Dollar zuzüglich Versand kostet ein Waffeleisen im Keyboard-Look.

2 Google Cardboard: Virtual-Reality-Headset

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Virtuelle Realität gibt für Filme aus Hollywood, Games, Produktpräsentationen und vieles mehr. Das Google Cardboard macht das Smartphone zur 3D Leinwand mit Kinoqualität. Die hohen Auflösungen aktueller Smartphone Displays und ihr geringes Gewicht kombiniert mit hochwertigem Sound besonders aus Kopfhörern machen das Konzept sehr konkurrenzfähig. Das clevere Google Cardboard gibt es für gute 15 Euro!

3 Steuerbarer BB-8 Droid

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Der dieses Jahr auf den Markt gekommene ferngesteuerte Droid BB-8 von Sphero aus dem neue Kinofilm Star Wars ist eine echte Innovation. Für etwa 160 € erhält der Star Wars Begeisterte den BB-8 Droid zum Fernsteuern via App für iOS und Android. Er kann wie ein richtiger Droid Hören und Antworten. Via App kann er auch Videos projizieren, wie in den Star Wars Kinofilmen immer Mal wieder.

4 Thermobecher für Programmierer

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Thermobecher sind ein universelles Geschenk. Sie verhindern, dass Getränke zu schnell abkühlen oder verschüttet werden. Für Programmierer, deren Lieblingsgetränk bekanntermaßen Kaffee ist, ist eine Thermobecher damit der perfekte Begleiter für den Programmieralltag. Und mit einem durch Gummi gedichteten Schraubdeckel, der automatisch schließt sobald man den Becher abstellt, wird auch dass allseits bekannte Kaffee-über-die-Tastatur-Problem ausgeschlossen. Besser geht’s nicht!

Wie andere Becher oder Tassen lassen sich auch Thermobecher faszinierend gestalten. Gerade für Programmierer findet sich stets ein lustiger oder treffender Anlass für die Personalisierung. Doch Obacht beim Thermobecher-Kauf! Nicht jeder ist hat das Zeug zum besten Programmiererfreund. Drum informiere sich in einem aktuellen Thermobecher-Test, wer wirklich einen treuen Begleiter sucht.

5 Bluetooth-Thermometer

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Für Grillfreunde ist jederzeit Saison und ein Barbecue-Gadget faszinierend. Der iGrill für 15 US-Dollar ist ein cooles und nützliches Geschenk. Es ist ein Thermometer mit Bluetooth Kopplung zu Smartphones. So lässt sich Grillgut bequem vom Platz aus überwachen. Es braucht nur wenig Übung, bis der Gar Grad des Fleisches auf dem Grill mit der richtigen Temperatur verknüpft ist.

6 Head-up-Display

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Das Head-up-Display Garmin HUD projiziert die Navigation Richtungswechsel oder Streckeneinschränkungen auf die Windschutzscheibe. Es ist eine großartige Ergänzung fürs Kfz und dem Navigationsprogramm. Es kommuniziert mittels Bluetooth und kostet 150 Euro.

7 Activity-Tracker

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Das neue Nike+ FuelBand zählt Schritte und auch Bewegungen. Der Tracker ist mit den persönlichen Eigenschaften zu individualisieren. Aktivität ist dann vergleichbar zwischen Aktiven unterschiedlicher Konstitution und verschiedenem Grad der Trainiertheit. Mittels Bluetooth speichert der Nutzer seine Daten auf größerem Speicher, aktualisiert die Software oder synchronisiert entworfene oder aus dem Internet bezogene Aktivitätsprogramme. Das FuelBand von Nike kostet 140 Euro.

8 Activity-Trackern am Gürtel

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Der Lumoback ist ein als Gürtel anzulegender Activity-Tracker. Es soll die Gesundheit nachhaltiger verbessern. Dafür misst das Gadget nicht nur Bewegung und Schlaf, sondern warnt via Vibration, wenn bei fehlerhaften Sitzhaltungen. Der Lumoback ist ein optimales Geschenk für Menschen mit Bewegungsarmut oder Fahlhaltungen. Der Gürtel macht 150 US-Dollar aus.

9 Einsparpotenzial beim Duschen

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Wasserverschwendung und Energieverschwendung sind eine Untugend und können ins Geld gehen. Das Duschen konsumiert Wasser und Energie. Der amphiro A1 ist ein Gadget, welches den Energie- und Wasserkonsum beim Duschen visualisiert. Es bezieht seine Energie aus dem Wasserfluss. Sein Display zeigt, wie eine Eisscholle unter einen Eisbären abschmilzt, je länger die Dusche läuft. Etwa 70 Euro für ein cleveres Geschenk. Es sollte dem Beschenkten rasch einiges einsparen helfen.

10 Elektro-Basteln: littleBits Deluxe Kit

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Das littleBits Deluxe Set gestattet den faszinierenden Einstieg in die Welt der Elektronik. Die handlichen, magnetischen Elektronik-Bausteine versetzen alle, die sich damit auskennen in große Begeisterung. Die durchdachten littleBits bieten das Lego-Prinzip. Es lassen sich ohne Kabel und Programmierung ansprechend komplexe Strukturen kombinieren. Bits sind für verschiedene Funktionen der E-Technik konstruiert. Es gibt Input, Output oder Power und einiges mehr. Die Basis bilden Drehschalter, Lichtsensoren, Schalter, Drucksensoren, Schiebewiderstände, Motoren, LEDs und viele weitere Bausteine. Diese Bauelemente sind allein oder in Sets zu erwerben. Ein Einsteigerset gibt es für 99 US-Dollar. Ein Deluxe Set kostet 199 US-Dollar.

Retro-Games der 90er – Meine Favoriten

Sim City

SimCity ist eine Städtebausimulation, die zuerst 1989 in die Läden kam und in den 1990ern so richtig durchstartete. Meinen ersten Kontakt mit der Reihe hatte ich noch auf dem Super Nintendo, auf dem die abstrahierten Grafiken der von mir entworfenen Städte mit den wuseligen Metropolen heutiger Serienableger noch nichts gemein hatten.

Als bis heute wohl bester Teil der Reihe gilt eigentlich SimCity 2000, das 1993 auf den Markt kam, das ich selbst allerdings verpasst habe. Erst mit SimCity 3000 aus dem Jahr 1999 kehrte ich zur Reihe zurück. Das Grundprinzip ist allerdings bei jedem SimCity dasselbe: Zunächst müssen Stromleitungen gezogen und eine Wasserversorgung aufgebaut werden, dann darf ich Baugebiete ausweisen, auf denen sich entweder Wohnungen, Gewerbe oder Industrie ansiedeln – vorausgesetzt ich habe die notwendigen Straßen nicht vergessen.

Was anfangs noch simpel anmutet, wird mit zunehmender Größe der Städte immer kniffliger: Verkehrsstaus, wachsende Kriminalität und nervtötende „Wutbürger“ sind nur einige der Probleme, denen man Herr werden muss. Im schlimmsten Falle erschüttern Erdbeben oder Wirbelstürme die Metropole (und in der eingangs erwähnten SNES-Version konnte sogar Godzilla die Stadt attackieren).

Command & Conquer

Command & Conquer gilt als Urvater der modernen Echtzeitstrategie. Das ist es zwar gar nicht – Dune 2 zum Beispiel war viel früher da – ändert aber nichts an der Tatsache, dass Westwoods Überraschungserfolg dem Genre zum Durchbruch verholfen hat. Noch heute erinnere ich mich deutlich an die ziemlich alberne Hintergrundgeschichte um die gute GDI und die böse Bruderschaft von Nod, die mit ihren jeweils eigenen Kampfeinheiten aufwarteten.

Es ist erstaunlich, welche Komplexität und welcher Feinschliff schon im ersten Teil der Reihe steckten, die mit Tiberian Sun fortgesetzt wurde und in Form von Alarmstufe Rot ein beinahe noch unterhaltsameres Spin-Off bekam, das in einer Parallelversion unserer eigenen Welt spielt. Schade, dass die Serie heute – wie fast das gesamte Genre der Echtzeitstrategie – tot ist.

Stronghold

Habe ich Command & Conquer damals ausschließlich allein gespielt, so ist mir Stronghold vor allem durch die intensiven, sich oft über viele Stunden hinziehenden Mehrspielerschlachten im lokalen Netzwerk in Erinnerung geblieben. Der im Mittelalter angesiedelte, detailverliebte Mix aus Echtzeit- und Aufbaustrategie hebt sich von anderen Strategiespielen vor allem durch seinen Fokus auf den Bau von Verteidigungsmaßnahmen ab.

Da die Baumaterialien begrenzt sind, muss man sich zum Beispiel entscheiden, ob man die eigene Festung eher kompakt gestaltet und sich hinter möglichst dicken Mauern verschanzt – und dabei in Kauf nimmt, dass lebensnotwendige Gebäude wie Bäckereien außerhalb der schützenden Mauern liegen – oder ob man besser den gesamten Besitz mit einer langen, aber entsprechend schwächeren Mauer umfassen möchte.

Virtua Fighter 2

Um nicht den Eindruck zu erwecken, dass ausschließlich Strategiespiele meine Computerspielerfahrungen der 90er geprägt hätten, will ich unbedingt auch Virtua Fighter 2 aus dem Jahr 1995 erwähnen. Eigentlich ein typisches Spielhallen-Prügelspiel – jünger als Street Fighter, aber älter als Tekken.

Entwickelt von SEGA unter der Leitung des legendären Yu Suzuki, erschien der zweite Teil des ersten 3D-Prügelspiels überhaupt natürlich auch auf dem Sega Saturn (und sogar als 2D-Version auf dem Mega Drive). Ich habe die Reihe allerdings auf der dafür denkbar ungeeignetsten Plattform kennengelernt, dem PC. Optimal war die Steuerung mittels Tastatur natürlich nicht, dem Spielspaß hat das aber keinen Abbruch getan – vor allem dann nicht, wenn ich gegen einen Freund antreten durfte.

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Die 15 jährige Ära der Homecomputer

In den 70er Jahren hatten die Telefone noch eine Wählscheibe. Radio und Fernseher wurden mit einem Drehknopf bedient. Am Arbeitsplatz ratterten mechanische Rechenmaschinen und es klapperten ebensolche Schreibmaschinen, außer bei der Chefsekretärin stand eine elegante elektrische Schreibmaschine oft mit Kugelkopf von IBM. Nur in riesengroßen Firmen wie Versicherungen und Banken standen zimmerfüllende Computer, die gekühlt werden mussten und Millionen kosteten. Der normale Verbraucher nahm von den Computern nur dann Notiz, wenn der Einzahlungsschein für die Versicherungsprämie als bedruckte Lochkarte kam.

Der Mikroprozessor kam fast über Nacht in unser Leben

Dann kam der Taschenrechner auf den Markt, sauteuer und der Traum eines jeden Schülers und Studenten. So kam der Chip schleichend in den privaten Haushalt und bald kamen die digitalen Armbanduhren. Der Mikroprozessor war jetzt allgemein gegenwärtig.

Ein kurzer Schritt mehr und der Homecomputer nahm Einzug in das Heim

Schon in den 60er Jahren wurde eine Programmiersprache entwickelt, die es auch Anfängern ermöglichte Programme zu schreiben und das war »Basic«. Eine Computersprache derart einfach und ressourcenschonend das die Hardwareanforderungen marginal waren.

Erste Videospiele gab es schon 1950. Jedoch für alle Personen begann der Siegeszug der Computerspiele in Form von Spielautomaten basierend auf Videotechnologie 1970. Eine neue Freizeitbeschäftigung war entstanden. Führend dabei waren Firmen wie Atari oder Magnavox. Die Entwicklung kam rasch voran nachdem die Spiele die Klötzchenfase durchhatten und interessanter wurden.

Durch das wachsende Interesse an Computertechnik entstand ein neuer Markt

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Apple I

Die Komponenten kamen langsam zusammen. Zuerst waren die Systeme eher abenteuerlich gefertigt und etwas für für Technikfreaks, auch die Kästchen Atari 8800 oder der Apple I. Schon bald folgten Homecomputer, die nahezu jeder Mensch erwerben, einschalten und auch in Betrieb nehmen und sogar damit arbeiten konnte. Diese waren immer noch eher teuer und nicht immer sicher, jedoch weit weg von den Preisen der großen Computerhersteller. Zu der Zeit waren die Mikroprozessoren der 6502-Familie und der Zilog Z80 die meistverbreiteten.

Der Markt wurde überschwemmt und eine Legende geboren

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Commodore 64

Der erste Erfolg brachte eine wahre Flut an Geräten zumindest in Amerika. So kam der Apple II, der Commodore, der Atari und der TRS-80 Model 1 von Tandy Radio Shack auf den Markt. Nach Europa schafften es nicht alle. Die Preise waren zwar erschwinglich aber immer noch hoch. Weder die Erzeuger noch die Benutzer wussten, wofür die Geräte tatsächlich gut sein sollten.

Als Commodore den C-64 1982 lancierte, war eine Legende geboren. Optisch unscheinbar jedoch mit 64 kB Arbeitsspeicher und ein von Commodore entwickelter Sound- und Grafikchip. Damit waren die Mitbewerber an die Wand gedrückt. Gespeichert wurde auf handelsüblichen Kompaktkassetten oder mit teuren Diskettenlaufwerken auf anfällige Disketten im Format 5¼ Zoll. Das Zubehör war oft so teuer wie das Gerät.

Der Fortschritt durch 16/32-bit-Typen und der Prozessor Motorola 68000 kam in den 80er

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IBM PC

1981 kam der IBM PC und 1984 der Apple Macintosh in die Läden. Eigentlich Bürocomputer, basierend auf 16-bit-Prozessoren und somit schneller als die Homecomputer. Der Mac hatte eine grafische Oberfläche mit Mausbedienung, eine Sensation die viele jugendliche beeindruckte.

Die Bezeichnungen trennten sich in „Personal Computer“ für den geschäftlichen Bereich und in „Homecomputer“ für die Unterhaltung.

Ein technisches Wunderwerk kam abermals von Commodore: Der „Amiga“. Beste Grafikfähigkeiten mit einem leistungsfähigen Synthesizer und ein starkes Betriebssystem, jedoch viel zu teuer. Atari hielt mit einem billigeren Modell, dem Atari ST, dagegen und mit einer brauchbaren Bürosoftware konnte er auch punkten, war aber sonst eher schwach.

Der Personal-Computer wurde billiger und übernahm den Home-Sektor

Der lediglich für professionelle Aufgaben gedachte Personal Computer wurde immer preiswerter und war dann in der gleichen Preisklasse wie die Home-Sparte. Die PCs waren technisch leistungsfähiger. Die Käufer griffen immer mehr zum PC. Das Ende für den Homecomputer war eingeläutet und diese Ära der Technik endete im Jahr 1994, nach 15 Jahren.

Bin gleich zurück

Dieser Blog befindet sich derzeit noch im Aufbau. Komme doch später wieder. Vielleicht bin ich bis dahin auch zurück gewesen und hab ein paar neue Artikel da gelassen. Bis dahin gilt dann wohl folgendes: